Politik

Politik ist wichtig - vieles im Leben wird von Politik bestimmt. Diese Tatsache war mir früh bewusst und ich wollte in der Politik mitreden können. Aus diesem Grund erkundigte ich mich über die verschiedenen Parteien und trat im Jahre 2006, mit 19 Jahren, der Jungen SVP des Kantons Zürich bei. Inzwischen bin ich auch bei der SVP Mitglied und engagiere mich sowohl in der Jungpartei als auch in der Mutterpartei.

 

Aktuelle politische und ehrenamtliche Engagements

·         Gemeinderätin Uster

·         Kantonsrätin Zürich

·         Delegierte Zweckverband Spital Uster

·         Vorstandsmitglied SVP Kanton Zürich

·         Präsidentin SVP Uster 

·         Mitglied Zentralvorstand SVP Schweiz

 

Standpunkte

Bildung

Der Lehrberuf hat sich stark gewandelt. Eigens merkte ich, anhand meines zweijährigen Studiums an der Pädagogischen Hochschule Zürich, wie es für Lehrpersonen zunehmends schwieriger wird, ihrem Hauptauftrag - dem Schule geben - nachkommen zu können. Aufgrund steigender und sich ständig verändernder Vorgaben müssen sie sich immer mehr mit administrativen Aufgaben herumschlagen. Zudem bauschen neue, nicht zielführende Reformen den Verwaltungsapparat auf und bringen neben überforderten Lehrpersonen oftmals lediglich höhere Kosten mit sich.

Es ist wichtig, dass wieder vermehrt das eigentliche Ziel der Schule ins Auge gefasst wird: die Schule hat den Auftrag, Wissen zu vermitteln und Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf die Arbeitswelt vorzubereiten. Dies ist nur möglich, wenn die Schulbildung in Absprache mit den Bedürfnissen der Wirtschaft geschieht, wenn sich die Lehrpersonen wieder vermehrt auf ihren Kernauftrag - das Unterrichten - konzentrieren können und wenn die Politik diese Schwerpunkte unterstützt. Dies will ich tun - damit unserer Ressource "Bildung" weiterhin im internationalen Wettbewerb bestehen kann und unsere wirtschaftliche Zukunft dadurch gesichtert ist.


Sicherheit

Regelmässig hören wir in den Medien von Gewalttaten, die immer öfters grundlos und besonders brutal geschehen. Es ist ein Fakt, dass die Kriminalität und im Speziellen auch die Ausländerkriminalität angestiegen ist, dies haben Politiker von links bis rechts erkannt.

Gegen diesen negativen Trend muss etwas unternommen werden, damit wir uns weiterhin in unserem Land sicher fühlen können. Die Voraussetzungen müssen so geschaffen sein, dass die Polizei an der Front genügend Personal stellen und im Ernstfall konsequent durchgreifen kann. Ebenso muss das Strafrecht so ausgerichtet sein, dass angemessene Strafen für Gewaltverbrechen möglich sind und nicht die Bedürfnisse des Täters, sondern diejenige des Opfers im Zentrum stehen.

 

Demokratie und Eigenständigkeit

Die Schweiz mit ihrer direkten Demokratie, dem Initiativ- und Referendumsrecht, ist ein einmaliges Beispiel dafür, wie gelebter Volkswille funktioniert. Die direkte Demokratie ist ein wichtiger Pfeiler der Erfolgsgeschichte unseres Landes. Sie führt dazu, dass das Schweizer Volk die Politik kritisch hinterfragt, Politikern auf die Finger schaut und im Zweifelsfalle eine politische Vorlage abgelehnt wird - was die Schweiz, wie umliegende Länder zeigen, bereits vor grossen Fehlentwicklungen bewahrt hat. Hervorzuheben ist, dass die direkte Demokratie ausschlaggebend dafür ist, dass die Schweiz bisher ihre Eigenständigkeit grösstenteils bewahren konnte und nicht der EU angehört. 

Es ist für den Wohlstand der Schweiz und den Kanton Zürich unumgänglich, dass wir uns weiterhin auf diese Grundwerte wie direkte Demokratie und Eigenständigkeit berufen und sie verteidigen. Davon bin ich überzeugt und dafür kämpfe ich.


Wirtschaft

Ein grosser Teil unseres Einkommens liefern wir über irgendwelche Abgaben wieder dem Staat ab. Um leben zu können, bleibt oft nur wenig übrig. Haben Sie sich auch schon gefragt, wo Ihr Geld hinfliesst? Oft wird es vom Staat für überteuerte Projekte ausgegeben oder versickert im viel zu aufwändigen Verwaltungsapparat. Es gibt etliche Projekte, die nicht Aufgabe des Staates, sondern Aufgabe der Privatwirtschaft sind.

Der Staat darf nicht überall eingreifen, sondern der freiheitliche Markt muss spielen können. Alles, was der Staat einem gibt, kann er einem auch wieder wegnehmen - diese Tatsache sollte uns immer bewusst sein.

Was in der Wirtschaft gilt, lässt sich auch auf das alltägliche Leben ableiten: Mehr Freiheit und Eigenverantwortung - es ist das jahrelange Erfolgsrezept der Schweiz, das wir unbedingt beibehalten müssen.